Das Ehremamt

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Das Ehrenamt - ein augenzwinkernder Blick hinter die Kulissen

Das Ehrenamt schafft einen enormen Gewinn an Lebensqualität in unserer Gesellschaft und sichert die Zukunft der Sportvereine.

Was denken Sie über das Ehrenamt!? Z.B.: dieses:

Willst du froh und glücklich leben,
Laß kein Ehrenamt dir geben.
Pflege einfach deinen Sport,
Halt dich fern vom Arbeitsort.

Verständnis oder Mitgefühl!?
Unterstützung, Feingefühl!?
Glaub nicht dran! Es ist halt "in"
Unbedacht des Wegs zu ziehn.

So ein Amt bringt niemals Ehren,
Denn der Tratsch hat scharfen Scheren.
Schneidet boshaft Dir - schnapp-schnapp -
Deine Ehre einfach ab.

Ohne Amt lebst du so friedlich
Und so glücklich und gemütlich.
Du sparst Kraft und Zeit und Geld,
Hast nur Freude in der Welt.

Wieviel Mühe, Sorgen, Klagen,
wieviel Ärger musst Du tragen.
Gibst dein Geld aus, opferst Zeit,
Ist der Lohn dann Dankbarkeit!?

Drum, so sag ich allen Scheuen,
Wollt ihr Weib und Kind erfreuen,
soll der Kopf euch nicht so brummen,
lass das Amt den anderen ----- Dummen.

Es gibt (zum Glück) viele von diesen "Anderen", und die sind gar nicht die “Dummen” :
 

3,34 Milliarden Ehrenamt-Stunden

Bürgerinnen und Bürger in Deutschland engagieren sich sehr stark im Ehrenamt. Aus Anlass des UNO-Tages 2005 des Ehrenamtes wies der Deutsche Spendenrat e.V., dessen Mitgliedsorganisationen über 100.000 ehrenamtlich tätige Bundesbürger repräsentieren, darauf hin, dass in Deutschland jedes Jahr 3,34 Milliarden Stunden freiwillig für gemeinnützige Zwecke geleistet werden.
Das sind, umgerechnet auf jeden erwachsenen Bundesbürger, etwa hundert Stunden im Jahr oder acht Stunden im Monat.

"Ohne dieses Engagement wäre der gesamte Sozialbereich in Deutschland nicht aufrecht zu erhalten", erläutert Willi Haas, Vorsitzender des Deutschen Spendenrates e.V.

Quelle: Deutscher Spendenrat e.V.

2,7 Millionen Menschen ...

...leisten jährlich über 500 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit für rund 27 Millionen Mitglieder in deutschen Sportvereinen.
Sie tun dies in unterschiedlichen Funktionen als Übungsleiter, Vorstandsmitglieder, Abteilungsleiter, Sportwart, Helfer usw.
Dieser Einsatz schafft einen enormen Gewinn an Lebensqualität in unserer Gesellschaft und sichert die Zukunft der Sportvereine. Den Ehrenamtlichen verdankt der verbandlich organisierte Sport seinen hohen gesellschaftspolitischen Rang und seine Unabhängigkeit.

Quelle: Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Ehrenamt - ein Knick in der Karriere

Aus der gesellschaftlichen Randlage ins Rampenlicht: Das Ehrenamt macht seit einigen Jahren eine steile Karriere. Wo früher die Nase gerümpft oder auch gerne gelästert wurde über vermeintlich angestaubte Vereinsmeierei und ihre provinziellen Begleiterscheinungen, da ist ein Umdenkungsprozess in vollem Gange. Er scheint gelegentlich sogar vom Zeitgeist angehaucht, wenn freiwilliges Bürgerengagement als ”schick” und ”hip” und ”in” geadelt wird. Die Loblieder in der Öffentlichkeit für Dienst an der Allgemeinheit lassen von der Feuerwehr über die Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen bis zu den Kultur- und Sportorganisationen keinen Bereich des Gemeinwohls unbeachtet.

22 Millionen Menschen sind es nach aktuellen Erhebungen insgesamt, die sich der Gesellschaft verpflichtet fühlen.

Potentiellen Nachahmern sei gesagt, dass Lust statt Frust den gemeinnützigen Einsatz bestimmt...

Quelle: DSB-Presse

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